Horror

The Addams Family

Eine neue Musical-Comedy
Textbuch von Marshall Brickmann & Rick Elice
Musik und Liedtexte von Andrew Lippa
Deutsche Fassung von Anja Hauptmann
In deutscher Sprache mit englischen Übertiteln

  • FAMILIENSTÜCK
  • Premiere 01. November 2025
  • Großes Haus
  • Ab 12 Jahren

Was für die Spinne normal ist, ist für die Fliege eine Katastrophe.

Schöner gruselt es wohl nirgendwo, als in der Villa der Familie Addams. Ein todeskalter Hauch weht durch die Mauern, metaphysische Experimente prägen den Alltag, tote Verwandte kommen zu Besuch und ein körperloses Händchen tanzt durch den Salon. Statt Plüschtiere und Puppenhaus im Regal steht eine Streckbank im Kinderzimmer, wo Tochter Wednesday ihren melancholisch dunklen Gedanken nachhängt. Als die sich in einen ganz normalen jungen Mann verliebt, droht das schräge Familienleben auf‘s gerade, bürgerliche Gleis zu geraten. Ein Unheil, das verhindert werden muss! Denn wenn der Grusel zur Normalität geworden ist, kann das Gewöhnliche nur eines sein: der absolute Horror!
Ursprünglich war „The Addams Family“ ein Comic, wurde dann zur Kultserie und ist nun ein Musical. Ein schauriges Vergnügen für alle ab 12 Jahren.

Achtung: Manche Licht-Stimmungen beinhalten stroboskopische Effekte.

Dauer: 2 Stunden und 40 Minuten inkl. einer Pause


Die Familie Addams wohnt in einem unheimlichen, alten Haus. Die Eltern lieben es, Geister zu sich einzuladen. Eine abgeschnittene Hand läuft über den Esstisch. Die Hauptfigur im Stück ist Wednesday (ausgesprochen wird es wie „Wennsde“). Sie ist die Tochter in der Familie. Im Kinderzimmer von Wednesday gibt es keine Plüschtiere oder anderes Spielzeug. Lieber liegt Wednesday im Dunkeln und denkt sich gruselige Geschichten aus.

Dann verliebt sich Wednesday in Lucas, einen ganz normalen Jungen. Das finden ihre Eltern viel zu langweilig. Sie möchten die Beziehung verhindern. Wednesday lädt Lucas und seine Eltern zu sich ein. Die Familien sollen sich kennenlernen. Es beginnt eine verrückte Nacht!

„The Addams Family“ ist ein Musical. Schauspieler, Sänger, der Chor und das Orchester des Stadttheaters treten zusammen auf. Sie spielen, tanzen, singen und musizieren.

Es ist eine sehr lustige Geschichte mit fantastischen Kostümen und einem großartigen Bühnenbild. Für alle ab 12 Jahren.

Dauer: 2 Stunden und 40 Minuten, mit einer Pause

Hinweis: Wenn wir über Menschen schreiben, nutzen wir die männliche Form. Das ist einfacher zu lesen. Aber wir meinen damit immer alle Menschen. Wir schreiben zum Beispiel „Schauspieler“. Und wir meinen damit alle Menschen auf der Bühne, die spielen.

Sat 17.1.2026
19:30 - 22:20 h - Einführung um 19 Uhr | Foyer Großes Haus


Sun 25.1.2026
18:00 - 20:50 h - Einführung um 17:30 Uhr | Foyer Großes Haus


Mon 26.1.2026
11:00 - 13:50 h - Einführung um 10:30 Uhr | Foyer Großes Haus


Tue 27.1.2026
11:00 - 13:50 h - Einführung um 10:30 Uhr | Foyer Großes Haus


Sat 31.1.2026
19:30 - 22:20 h - Einführung um 19 Uhr | Foyer Großes Haus


Sun 12.4.2026
16:00 - 18:50 h - Einführung um 15:30 Uhr | Foyer Großes Haus


Mon 13.4.2026
11:00 - 13:50 h


Sun 07.6.2026
18:00 - 20:50 h - Einführung um 17:30 Uhr | Foyer Großes Haus


Sun 14.6.2026
18:00 - 20:50 h - Einführung um 17:30 Uhr | Foyer Großes Haus


Mon 15.6.2026
11:00 - 13:50 h

Musikalische Leitung Liviu Petcu, Moritz Laurer
Bühne Lukas Noll
Chorleitung Moritz Laurer
Musikalische Einstudierung Evgeni Ganev, Klaus Vleeming
Choreografie Michele De Filippis, Giuseppe De Filippis
Licht Kevin Weidlich
Dramaturgie Leonard Lampert
Regieassistenz und Abendspielleitung Sasha Schewelew
Ausstattungsassistenz Johanna Hofmann

Mit

Die Arbeit von Regisseurin Amelie von Godin strotzt vor Power. Dank flirrender Einfälle keimt in dieser Komödie niemals Langeweile auf, die junge Regisseurin verwebt geschickt die Szenen miteinander, ihre Personenführung ist mutig und originell, die Spielfreude des Ensembles trägt über zweidreiviertel Stunden hinweg. Auch die Standbilder überzeugen.

Die stimmige Deko von Lukas Noll mit Folterwerkzeugtreppe und einer zweiten Ebene kann sich sehen lassen. Die fantasievollen Kostüme der Kristin Buddenberg sind eine Augenweide.

Gießener Allgemeine Zeitung

Die musikalische Leitung meisterte Liviu Petcu mit leichter Hand und großem Einfühlungsvermögen, für die fabelhafte Regie zeichnete Amelie von Godin verantwortlich, das Bühnenbild hatte sich einmal mehr Lukas Noll ausgedacht, kongenial zur Umgebung passend die verrückten Kostüme, entworfen von Kristin Buddenberg. Die Chorleitung lag bei Moritz Laurer. Unterstützung in choreografischen Fragen kam von den Brüdern Michele und Giuseppe De Filippis.

Gießener Anzeiger




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