Caterina Cornaro
Tragedia lirica von Gaetano Donizetti
Deutsche szenische Erstaufführung
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Das kalte Herz
Familienstück
Schauspiel nach Wilhelm Hauff von Hansjörg Schneider
Ab 6 Jahren
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Ente, Tod und Tulpe
Musiktheater von Leopold Dick, nach dem Bilderbuch von Wolf Erlbruch
Ab 5 Jahren
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Dantons Tod
Schauspiel von Georg Büchner
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My body a stranger that protects me that kills me
Tanz von Maura Morales
Musik von Michio Woirgardt
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Café Populaire
Schauspiel von Nora Abdel-Maksoud
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Luft nach oben
Schauspiel von Fabienne Dür
Ab 9 Jahren
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Nächste Vorstellung: 01.12.2022

Einfach Singen!
  • Jeden 1. Donnerstag im Monat
  • Diverse Spielorte
[Gem]einsames Gedenken

In Gedenken an Yeliz Arslan, Bahide Arslan und Ayşe Yılmaz. Einladung der Stadtgesellschaft zum Briefeschreiben um aus dem einsamen Nicht-Vergessen-Können der Überlebenden und Opferfamilien rassistischer Gewalt ein gemeinsames Nicht-Vergessen-Dürfen unserer Stadt zu machen.

25. November: Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen

Gewalt an Frauen hat viele Gesichter. Am 25. November begehen wir den Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen. Auch das Stadttheater Gießen solidarisiert sich mit Frauen in aller Welt, die Gewalt erfahren.

Schluss mit den Ängsten

Als Strömung in der Darstellenden Kunst zielt die Schauerromantik darauf, Schönheit aus dem Leid unschuldiger Opfer zu ziehen – die weiblichen Figuren sind passiv, bedrängt, gequält, oft am Rande des Wahnsinns. Nicht so Caterina Cornaro, Protagonistin der gleichnamigen Oper von Gaetano Donizetti.

Probentagebuch „Das kalte Herz“

Hallo, mein Name ist Lisa. In der Spielzeit 2022/2023 mache ich am Stadttheater Gießen mein FSJ in der Kommunikationsabteilung, dazu eine Regie-Hospitanz bei der Produktion „Das kalte Herz“. Über den Zeitraum der Proben nehme ich euch mit und schreibe ein Probentagebuch. Viel Spaß beim Lesen!

Wohl hydriert und theatral - Die neue Reihe „Bargespräche“

Am Stadttheater haben die ersten „Bargespräche“ stattgefunden. Was es mit dieser Reihe auf sich hat und worauf Sie sich in den nächsten Monaten freuen dürfen, erfahren Sie in diesem Beitrag von Dramaturg Christian Förnzler.

Es macht Spaß, sich vorzustellen, was der Tod für Träume hat

Im Rahmen der Inszenierung von „Ente, Tod und Tulpe“ sprechen Amelie von Godin und Kristin Buddenberg über die Kraft des Theaters, sich der Angst vor dem Sterben zu stellen.

Auszeichnung des BR für die „Gefährliche Operette“

Das Stadttheater Gießen kann sich über eine Auszeichnung des Bayerischen Rundfunks freuen. Die „Gefährliche Operette“ von Gordon Kampe wird mit dem BR-Klassik-„Frosch“ ausgezeichnet. Prämiert wird ein „quicklebendiges Theatererlebnis“ mit Aha-Effekt.

Das röhrende Schicksal

Anna Deyhle, Soloklarinettistin, und Thomas Orthaber, Zweiter Klarinettist des Philharmonischen Orchesters Gießen über eine besondere Stelle in Tschaikowskis 5. Sinfonie, die Kraft des Zusammenspielens und den Klang von zwei Klarinetten unisono

„Dantons Tod“ in der Zeit der Revolte

Dramaturg Tim Kahn über Georg Büchners Drama mit einem Text von Donatella Di Cesare

Schönheit und Gebrechlichkeit des Leibes

Caroline Rohmer über „My body a stranger that protects me that kills me“

Rostfrei klingt nicht

Gordon Kampes Partitur zu „Gefährliche Operette“ verlangt eine Menge ungewöhnliche Schlaginstrumente. Wir haben die Schlagzeuger im Probenraum besucht und uns genauer zeigen lassen, was ein „Quietschkreisch“ ist und wie man auf einer Autofeder Musik macht. Ein Beitrag von Ann-Christine Mecke.

Mach dich hörbar, mach dich laut!

Teilhabe an der Gesellschaft als Grundrecht für alle – und mit „alle“ sind auch junge Menschen gemeint. Ein Beitrag von Mathilde Lehmann.

Versiegelte Zeit oder Klänge des Gesellschaftsraums

Ein Gespräch mit den beiden Komponisten der spartenübergreifenden Eröffnungspremiere "Posthuman Journey", Hannes Strobl und Michael Emanuel Bauer

Theaterfest Impressionen

Am 10. September öffneten Großes und Kleines Haus ihre Pforten für große und kleine Besucher:innen

Das Eröffnungsprojekt und seine Geschichte

Über die Entstehung der „Posthuman Journey“ von Simone Sterr

Warum brauchen wir neue Opern?

Ein Essay von Amy Stebbins

Wie halten Sie es mit der Demokratie, Herr Generalmusikdirektor?

Andreas Schüller im Gespräch mit Ann-Christine Mecke

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