25 Jahre Roman Kurtz

Dass er auf die Bühne gehört – daran besteht kein Hauch von Zweifel. Dass er auf die Bühne des Stadttheaters Gießen gehört, das wissen, feiern und daran erfreuen sich Theaterfans seit über 25 Jahren. Im September 2025 feierte er sein 25jähriges Hausjubiläum – am 12. Dezember mit der Premiere von „Dumme Jahre“ seine erste Premiere der aktuellen Spielzeit. Passenderweise eine Zeitreise von Wolfgang, der an der Seite seiner Jugendliebe und späteren Ehefrau Regine sein Leben Revue passieren lässt. Vom Kennenlernen 1968 durch die gemeinsame Vergangenheit bis ins Heute. Eine poetische und parabelhafte Geschichte mit zarten Tönen, explosiver und mitreißender Freude, Frust, Liebe und Vergessen. Große Gefühle in großen und kleinen Gesten.

Welche Rollen und Stationen von Roman Kurtz in den letzten 25 Jahren Stadttheater Gießen sind uns außerdem im Gedächtnis? Eine kleine Zeitreise in Bildern.

Bild 1: Roman Kurtz als Prof. Higgins in der Spielzeit 2002/2003 in „My fair Lady“.

Bild 2: In der Spielzeit 2006/2007 als Tevje in „Anatevka“.

Bild 3: In „Warten auf Godot“ ist Roman Kurtz in der Spielzeit 2006/2007 als Wladimir zu sehen.

Bild 4: 2010/2011 spielt er Salieri in „Amadeus“.


Bild 1: Extrem präsent seine Rolle von Fritz Bauer in „Der Staat gegen Fritz Bauer“ in der Spielzeit 2022/2023.

Bild 2: Als Fritz ist Roman Kurtz in „Gelbes Gold“ in der Spielzeit 2023/2024 auf der Suche nach dem perfekten Pommes-Rezept.

Bild 3: Roman Kurtz in Garland in der Spielzeit 2024/2025 als Low-Budget-Arthouse-Filmemacher und Teilzeit-Fernfahrer Salvatore Toto Brandt.


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