Klaus Jakob Vleeming
Klaus Jakob Vleeming wurde 1997 in Trier geboren. Erste dirigentische Erfahrungen sammelte er in der Dommusik Trier sowie in einer kirchenmusikalischen Ausbildung im Bistum Trier, die er mit der C-Prüfung abschloss. 2016 nahm er das Schulmusikstudium (L3, Lehramt an Gymnasien) an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main auf. Sein Schwerpunktfach Orchesterleitung studierte er bei Uwe Sandner. 2021 begann er dort ein Studium der Orchesterleitung bei Vassilis Christopoulos, Christoph Altstaedt und Johannes Schlaefli.
Im Rahmen seines Studiums arbeitete Vleeming mit verschiedenen Orchestern, darunter dem Göttinger Symphonieorchester, der Rheinischen Philharmonie Koblenz und den Jenaer Philharmonikern. Darüber hinaus sammelte er umfangreiche Erfahrungen als Assistent bei Opernproduktionen, unter anderem bei Richard Wagners „Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg“ in Graz (2024), Giuseppe Verdis „Il Trovatore“ in Gießen (2025) und Felix Weingartners „Kain und Abel“ in Darmstadt (2026).
Für seine künstlerische Entwicklung erhielt er Förderungen durch das Main-Campus-Stipendium der Stiftung Polytechnische Gesellschaft Frankfurt sowie das Bayreuth-Stipendium des Richard-Wagner-Verbands Frankfurt.
Ab der Spielzeit 2026/2027 ist er als Studienleiter am Stadttheater Gießen engagiert und übernimmt die Musikalische Leitung der Kammeroper „As One“.
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