WIEDERAUFNAHMEN

Die Brücke von Mostar

Schauspiel von Igor Memic

  • WIEDERAUFNAHME 20. NOVEMBER 2026
  • Großes Haus

Mina und Leila sind beste Freundinnen. Und Sasha ihr bester Freund. Als beim Turmspringen Mili zu ihnen stößt, ist das Kleeblatt perfekt. Doch dann kommt der Krieg. Plötzlich scheint es wichtig, auf welcher Seite der Brücke man lebt, an was man glaubt, wo man herkommt.
Als einzige Überlebende erzählt die ältere Mina ihre Geschichte. Eine Geschichte vom Krieg, der die Jugend klaut doch nicht die Seelen kassieren kann; von Verlust und Schmerz aber auch von Liebe und Freundschaft und vom Mut, füreinander einzustehen über alle Widrigkeiten hinweg.


Fri 20.11.2026


Fri 08.1.2027
18:00 h

Regie Simone Sterr
Bühne & Kostüme Sabina Moncys
Licht Konstantin Wassilewskij
Musik Volker Seidler, Patrick Schimanski
Dramaturgie Lena Meyerhoff

Mit „Die Brücke von Mostar“ schickt Regisseurin und Intendantin Simone Sterr Publikum und Ensemble auf eine emotionale Reise in große Höhen und tiefe Abgründe - aber voller Vertrauen in Freundschaft und Liebe.

Gießener Allgemeine Zeitung

Die Dialoge besitzen Tempo und Witz, zugleich sorgen sie für hohen Wiedererkennungswert. Autor Memic weiß, wie die Jugend spricht. Hinzu kommt Carolin Weber, die als gebrochene Emina von heute in der Rückschau eine zweite Zeitebene einzieht und die Ereignisse einfühlsam einordnet. […]

Das Ensemble bekommt so viel Zeit und Raum, um die unterschiedlichen Charaktere nachzuzeichnen – und löst diese Aufgabe mit Bravour. Vor allem zwischen Izabella Radic und Ali Aykar stimmt sichtbar die Chemie, so dass sich auf der Bühne eine intensive Liebesbeziehung entwickeln kann.

Gießener Anzeiger

Die junge Mina spielt Izabella Radic mit großer Lust auf das Leben. Die Unbekümmertheit der jugendlichen Mina, ihr Hunger nach Neuem, nach Spaß und der großen Liebe sind ansteckend. Umso erschütternder wirken die Erzählungen der gealterten Mina, die Carolin Weber mit Kopftuch und grauer Ausstrahlung beeindruckend verkörpert. […]

Das äußerst spielfreudige und mitreißende Quintett auf der Bühne komplettieren Ali Aykar, der Mili mit attraktivem Jungencharme spielt und doch viel zu früh erwachsen werden muss. So wie auch Leila, in deren Rolle Germaine Sollberger schlüpft, und mit deren jugendlicher Fröhlichkeit es schon viel zu früh zu Ende geht. Nils Eric Müller schließlich ist Sasha, der immer ein bisschen zu laut, zu krawallig und zu frech ist – und hinter dessen tragischem Ende sich die zweite Liebesgeschichte dieser „love story“ zeigt.

Gießener Allgemeine Zeitung




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