Florian Ludwig

Dirigent

Der Dirigent Florian Ludwig ist seit Beginn der Saison 2025/2026 Chefdirigent der Vogtland Philharmonie und Professor für Orchesterleitung an der Hochschule für Musik in Detmold. In dieser Spielzeit dirigiert er u. a. das Oldenburgische Staatsorchester (1. Sinfoniekonzert), das MDR-Sinfonieorchester (Neujahrskonzerte), das Philharmonische Orchester Gießen, die Württembergische Philharmonie, die Philharmonie Südwestfalen, die Nordwestdeutsche Philharmonie (Der Heiland letzte Stunden von Spohr) sowie die Bremer Philharmoniker (Gala gegen den Krebs). Am Musiktheater im Revier Gelsenkirchen leitet er die semi-konzertante Produktion von Offenbachs Die Herzogin von Gerolstein.

Zu seinen jüngsten Engagements zählen u. a. Der Freischütz am Oldenburgischen Staatstheater, Mozarts Il re pastore mit der Kammerakademie Potsdam, Beethovens 9. Sinfonie mit der Vogtland Philharmonie, Verdis Messa da Requiem und die beiden Klavierkonzerte von Brahms mit der Nordwestdeutschen Philharmonie, sowie Gala- und Sinfoniekonzerte mit der Staatskapelle Halle, den Bergischen Symphonikern, den Dortmunder Philharmonikern, der Württembergischen Philharmonie Reutlingen und den Brandenburger Symphonikern.

Frühere Stationen seiner Karriere führten ihn an das Nationaltheater Mannheim und das Theater Bremen, wo er ab 2003 als Erster Kapellmeister wirkte. Von 2008 bis 2017 war er Generalmusikdirektor in Hagen und steigerte dort die regionale wie internationale Wahrnehmung des Philharmonischen Orchesters maßgeblich. Für seine innovative Programmgestaltung wurde er 2014/15 vom Verband der Deutschen Musikverleger mit dem Preis für das beste Jahresprogramm im deutschsprachigen Raum ausgezeichnet.

Von 2020 bis 2022 war er interimistisch Generalmusikdirektor in Gießen und setzte dort u. a. mit einer konzertanten Aufführung von Wagners Tristan und Isolde während der Pandemie ein künstlerisches Ausrufezeichen.

Gastdirigate führten ihn u. a. zum Tonhalle-Orchester Zürich, dem MDR-Sinfonieorchester Leipzig, den Münchner Symphonikern, der Staatskapelle Halle, der Kammerakademie Potsdam, der Nordwestdeutschen Philharmonie, der Philharmonie Südwestfalen, dem Oldenburgischen Staatsorchester, den Brandenburger Symphonikern, dem Musiktheater im Revier, dem Sinfonieorchester Kuopio (Finnland) und dem Kaunas-Sinfonieorchester (Litauen). Seit 2019 verbindet ihn zudem eine kontinuierliche Zusammenarbeit mit der Kammeroper Rheinsberg.


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