Tamó Gvenetadze
Regisseurin
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Tamó Gvenetadze, geboren 1993 in Kutaissi, Georgien, kam mit 18 Jahren nach Deutschland und studierte Theaterwissenschaft an der LMU München. Dort entstanden ihre ersten Inszenierungen (»Der Himmel über Tiflis«, »Tattoo«). Von 2018 bis 2022 war sie Regieassistentin am Schauspielhaus Bochum, assistierte Johan Simons unter anderem bei »Hamlet« mit Sandra Hüller und leitete die Jugendbanden »Keine Kategorie« und »Us«. Dort entstanden ihre ersten professionellen Arbeiten: »Schrecklich amüsant – aber in Zukunft ohne mich« (2021) und die Uraufführung »Wo steht dein Maulbeerbaum?« (2023), für die sie als beste Nachwuchskünstlerin nominiert wurde. 2023 war sie Stipendiatin des Heidelberger Stückemarkts. Seit 2022 arbeitet sie als freie Regisseurin und Autorin, u.a. am Schlosstheater Celle, ETO Annaberg-Buchholz, Theater Plauen/Zwickau, Mainfrankentheater Würzburg und Stadttheater Gießen. In der Spielzeit 2026/27 inszeniert sie »Der geteilte Himmel« am Staatstheater Regensburg und »Endstation Gießen – Eine endlos verfahrene Krimikomödie« am Stadttheater Gießen. Seit 2026 ist sie Berichterstatterin für den Faustpreis, Kategorie Darsteller*in & Regie für das junge Publikum.
Generation Arbeit – Eine gottlos amtliche Komödie
Endstation Gießen - Eine endlos verfahrene Krimikomödie