Warum ich Fußball liebe, trotzdem die Spiele der WM in Katar nicht ansehe und was das mit Theater zu tun hat

Eine persönliche Betrachtung von Kerstin Weiß.


„Du kannst den Fußball verlassen, aber der Fußball wird dich nie verlassen.“ - Rale Rasic

Es war Montag, der 23. Mai 2016, so gegen 21:45, und mir war schlecht vor Angst. Rückspiel in der Relegation, Eintracht Frankfurt gegen den 1. FC Nürnberg, die 65. Minute, und es stand 0:0. Das hieß Abstieg in die zweite Liga. Gute Freund:innen haben mir angeboten, mich in dieser schweren Zeit zu begleiten, aber es gibt Dinge, die muss man mit seinem Verein alleine durchstehen. Also alleine vor dem Fernseher. Hyperventilation in der 66. Minute: Mijat Gaćinović dribbelt durch die Abwehr der Nürnberger, Seferović lauert am Fünfmeterraum und schiebt den Ball ins Tor. Herzrasen – das ist nicht gesund, dachte ich, das ist einfach nicht gesund.
Warum tue ich mir das an? Warum ertragen Millionen von Fußballfans das immer wieder, Woche für Woche, Saison für Saison? Denn, machen wir uns nichts vor, die meiste Zeit leiden wir. Wir stehen oder sitzen in der Kälte eines zugigen Stadions und scharren ungeduldig mit den Füßen. Nein, nicht durch die Mitte! Über links! Verloren, ach, verloren, ewig verlornes Heil …

„Theater ist wie Fußball“ – dieses Zitat wird Bertolt Brecht zugeschrieben, dabei hat er das so nicht gesagt. Im Original heißt es: „Man muss ins Theater gehen, wie zu einem Sportsfest.“ Aber natürlich ist es wahr, Theater ist wie Fußball, Analogien gibt es zuhauf. Es gibt Dramen und Held:innen, im besten Fall eine Katharsis und das letzte Wort hat wie in der griechischen Tragödie immer der Chor – und das sind wir, die Fans. Denn so wie es kein Theater ohne Publikum gibt, wäre das Spiel nichts ohne uns! Schließlich ertragen wir sie: Die unendlich vielen vergebenen Torchancen, auf die dann endlich der geniale Moment folgt, die 10 Sekunden Genie und Wahnsinn, nach gefühlten Stunden der Düsterheit und Depression. Da haben es Theaterzuschauer:innen in der Regel besser. Dieses gemeinsame Durchleben von Frustration und Euphorie schafft eine besondere emotionale Verbindung zwischen Spieler:innen und Fans. Ich habe bei keiner Beerdigung so viel geweint wie beim 6:3 gegen Reutlingen. Diese Verbindung gibt es natürlich in vielen Sportarten. Aber diese Liebe zum Drama?

In welchem anderen Sport wird ein verlorenes Spiel als Jahrhundertereignis gefeiert?
Als erste deutsche Mannschaft überhaupt erreichte Eintracht Frankfurt 1960 das Finale des Europapokals der Landesmeister, dem Vorläufer der Champions League. Das Endspiel fand in Glasgow statt. Die Eintracht wurde spektakulär von Real Madrid, dem damaligen besten Club der Welt, mit 3:7 geschlagen. Das Spiel wird zum besten Europapokalfinale aller Zeiten gekürt, und ist bei Anhänger:innen von Eintracht Frankfurt Kult. Wir haben mit einem Unterschied von vier(!) Toren verloren, und es ist Kult! Selbstverständlich besitze auch ich eine DVD(!) von diesem Spiel. Ist das normal? Sind wir alle Masochisten?   

Und warum überhaupt Eintracht Frankfurt?
Eigentlich keine Frage, fünfmaliger Pokalsieger, deutscher Meister (Ja! 1959!), Europacup-Sieger 1980 und 2022. Ein Traditionsverein und der wichtigste und größte in Hessen. Aber für mich gab es tatsächlich diesen einen magischen Moment – Nick Hornby beschreibt ihn mit den ersten Sätzen seines Romans Fever Pitch so: „Ich verliebte mich in den Fußball, wie ich mich später in Frauen verlieben sollte: plötzlich, unerklärlich, unkritisch und ohne einen Gedanken an den Schmerz und die Zerrissenheit zu verschwenden, die damit verbunden sein würden.“ Mein magischer Moment war das Drama von Rostock. Am 16. Mai 1992 machten sich mehr als 10.000 Frankfurter:innen auf den langen Weg an die Ostsee, um ihre Eintracht anzufeuern auf dem Weg zur Deutschen Meisterschaft. Ein Sieg am letzten Spieltag und die Sensation wäre geschafft. Aber es lief einfach nicht. Die Spieler hatten Blei in den Beinen, keine Spur mehr vom „Fußball 2000“ und seiner vielgerühmten Leichtigkeit. Trotzdem war Eintracht Frankfurt gegen den schon abgestiegenen FC Rostock die bessere Mannschaft. Bis zur 76. Minute. Da verwehrte der Schiedsrichter der Eintracht beim Stand von 1:1 einen glasklaren Elfmeter. Der Schiedsrichter selbst sagte später bei einem Interview, seine Entscheidung sei falsch gewesen und es tue ihm leid. Ganz unter uns – mein Leben war zu diesem Zeitpunkt ein Desaster. Es gab wirklich schönere Zeiten … und dann dieses Drama. Weinende Fans in Frankfurt und Rostock. Ganz große Oper. Für Stunden hatte ich tatsächlich alles andere vergessen! Es gab nur den Moment, die absolute Gegenwart, es gab nur Gedanken wie: Wird dieser Pass ankommen?
Ein kluger Mensch hat einmal gesagt: Je mehr man sich dem Spiel ausliefert, desto mehr wird man aus der Welt hinausgetragen. Fußball hatte mich aus der Welt getragen.

Aber es gibt auch die düstere Seite des Fußballs. Es gibt keine andere Sportart, bei der die Korruption ein derart abstruses Ausmaß angenommen hat, es gibt keinen anderen Sport, bei dem sich die Summen durch die kommerzielle Verwertung in so schwindelerregende Höhen geschraubt haben. 55,4 Millionen Euro verdient der Spieler Kylian Mbappé in einer Saison bei Paris St. Germain. Davon können wir in Gießen mehr als zwei Jahre lang Theater machen, mit 280 Mitarbeiter:innen.

Nun schaut die ganze Welt auf Katar. Das ist nicht übertrieben, die Endrunde der Fußball-Weltmeisterschaft ist das größte Sportevent der Welt. Über die Ereignisse rund um die Vergabe 2010 und die Austragung in einem autokratisch regierten Wüstenstaat ohne Fußballtradition ist inzwischen viel berichtet und geschrieben worden. Von den 22 Männern, die bei der FIFA über den Austragungsort abgestimmt haben, sind nur noch zwei übrig, gegen die es keine Ermittlungen oder konkrete Vorwürfe wegen Bestechung, Erpressung, Betrug oder Verwicklung in Geldwäsche gibt. Nach Recherchen des Guardian sind während der Errichtung der WM-Stadien und der dazu gehörenden Infrastruktur 6500 Niedriglohnmigrant:innen ums Leben gekommen. In einem Artikel der Süddeutschen Zeitung heißt es: „Das Regime des milliardenschweren Emirs Tamim bin Hamad Al Thani interessiert sich insgesamt einen Dreck für Menschenrechte, Diebe werden ausgepeitscht, Frauen diskriminiert. Homosexualität ist verboten, Glaubensfreiheit nicht vorhanden. Vieles spricht dafür, dass Katar die Terrormiliz Islamischer Staat mitfinanziert.“FIFA und Katar versprachen eine klimaneutrale WM: Acht Millionen Quadratmeter Land wurden in den vergangenen zehn Jahren für die WM betoniert und asphaltiert. 11 Freunde schreibt: „Die katarischen Gastgeber tricksen mit gnadenlos geschönten Emissionszahlen und zweifelhaften Projekten zur Wiedergutmachung. (…) Selbst die FIFA räumt ein, dass sie für nur 29 Tage WM gewaltige 3,6 Millionen Tonnen CO2 in die Atmosphäre bläst.“ Eine Infrastruktur für Frauenfußball sollte geschaffen werden, sie hielt genau von 2013 bis 2014, seitdem ist die Frauennationalmannschaft Katars verschwunden.

Der Begriff „Sportswashing“ ist in aller Munde. Nicht zum ersten Mal wird der Fußball für politische Zwecke missbraucht, zu verführerisch ist die große Weltbühne, die er bietet. 1978, während der Militärdiktatur in Argentinien, die zehntausende von Opfern forderte, war die Welt zu Besuch bei Freunden, um Fußball zu spielen. Für die Militärjunta eine einzige Werbeveranstaltung, bei der sich auch die deutsche Nationalmannschaft widerstandslos angepasst hat. Der Gipfel der Haltungslosigkeit war der Besuch eines Altnazis im Trainingscamp, aber das einzige, worüber man sich in Deutschland aufregte, war die „Schande von Cordoba“, die Niederlage gegen Österreich.

Das ist tatsächlich heute anders, schon allein deswegen, weil jede kleinste Äußerung eines Nationalspielers durch die Medien geht, die Aufmerksamkeit und Verbreitung ist eine komplett andere. Heutzutage werden Spieler:innen gebrieft, sind Presseauftritte gewöhnt und erreichen über Soziale Medien ein Millionenpublikum. Die Medien begleiten die WM kritisch und differenziert. Das ist auch nötig, denn in Katar ist es mit der Pressefreiheit nicht weit her. Kurz vor dem Beginn des Turniers sandte die FIFA einen Brief an die 32 Verbände der Teilnehmenden, sich auf den Fußball in Katar zu freuen und es dem Weltverband bezüglich der politischen Themen gleichzutun und zu schweigen. Der belgische Abwehrspieler Jan Vertonghen erzählt in einem Interview: „Ich habe es noch nie erlebt, dass ich bei allem, was ich sage, Angst haben muss, ob ich am nächsten Tag überhaupt auf dem Platz stehen darf. (…) Wir werden überwacht. Wir sind hier, um Fußball zu spielen!“  Diese Weltmeisterschaft ist so politisch wie nie. Die Fernsehbilder von weinenden iranischen Fußballfans während ihrer Nationalhymne sind bewegend. Die Aufnahmen von einer jungen Frau, der vom Sicherheitsdienst im Stadion ein T-Shirt mit der Aufschrift „Frau, Leben, Freiheit“ abgenommen wird, bekommen viel Aufmerksamkeit.

Die wichtigste Frage aber ist: Was wird in Katar geschehen, wenn die WM vorbei ist? Der Wille zu Reformen hat sich nur unter Druck gezeigt. Was passiert, wenn niemand mehr hinsieht?                                       

Oft wird die Vergabe der WM nach Katar mit der nach Russland 2018 verglichen. Auch da wurde im Vorfeld über Korruption, Homophobie und Ausbeutung von Gastarbeiter:innen berichtet. Die Hoffnung, dass sich dort etwas ändert, wenn die Welt nur genau hinsieht, hat sich nicht erfüllt. Trotzdem gibt es sie immer wieder, die verbindenden Momente, die klassenübergreifende Begeisterung, die eine Atmosphäre von Toleranz und Solidarität schafft. Es gab sie bei der EM in England 1996, der WM in Frankreich 1998 und auch in Deutschland 2006, die Akzeptanz multiethnischer Mannschaften als Vorbild für gesellschaftlichen Zusammenhalt spielte dabei eine große Rolle. Vor der WM in Deutschland 2006 hat der DFB sich endlich mit seiner eigenen NS-Geschichte auseinandergesetzt. Wie kein anderer Sport vermag es der Fußball, Grenzen zu überwinden, daran glaube ich nach wie vor. Auf der anderen Seite ist bis jetzt erst ein einziger afrikanischer Spieler zum Weltfußballer ausgezeichnet worden, da ist noch ein weiter Weg zu gehen. Fußball muss immer in seinem gesellschaftlichen Kontext betrachtet werden.

Was fange ich nun mit der WM in Katar an? Dazu muss ich vielleicht erklären, dass ich nicht nur glühende Anhängerin von Eintracht Frankfurt bin, ich bin auch begeisterte Turnier-Zuschauerin. 100 Tage vor dem Eröffnungsspiel beginnt mein persönlicher Countdown, ich richte Termine nach Anstoßzeiten und im Büro läuft leise im Hintergrund der Livekommentar. Ich bin so gespannt darauf, ob Lionel Messi seine Karriere als Weltmeister vollendet, einer der fünf Könige des Ballsports (neben Pelé, Maradona, Iniesta und natürlich Sebastian Rode). Jedes Turnier ist mir ein Fest. Auch in meinem Freundeskreis und in meiner Familie wurde heiß diskutiert: Boykott oder Nicht-Boykott? Muss Fußball überhaupt politisch sein? Für Fußballer:innen ist die Teilnahme an einer WM ein Höhepunkt in ihrer Karriere, auf den sie hart hingearbeitet haben, und sie sind ja schließlich keine Politiker:innen. Lädt man diesen jungen Männern da nicht zu viel Verantwortung auf, wenn man von ihnen erwartet, sich zu positionieren? Ist es für Protest nicht sowieso schon zu spät? Muss ich auf etwas verzichten, das mir so viel bedeutet? Und wem schadet es, wenn ich mir mal ein Spiel ansehe?

„Und was es schadet, fragst du? was es schadet? Was hilft es?“ würde Lessings Nathan der Weise fragen. Denn interessanterweise sind die Fernsehquoten bei der Übertragung der Spiele so schlecht wie noch nie, und das habe ich ehrlich gesagt nicht erwartet. Ich habe gedacht, dass sich der Zauber des Fußballs durchsetzt, so wie er es immer schon getan hat. Irgendwann packt es uns doch, die vielen kleinen und großen Dramen, die Euphorie und die Spannung. Nicht so bei dieser WM. Was hilft es also, sich dieser WM zu verweigern? Das einzige, was ein Umdenken bei den Verantwortlichen der FIFA bewegen könnte, ist, wenn das Publikum sich abwendet. Und das tut es. Wer zahlt denn für die Fernsehrechte, die Tickets, die Fanartikel? Wir Fans natürlich. Doch die Dreistigkeit, mit der sich Funktionäre jahrelang bereichert haben, ist für Fußballfans endgültig nicht mehr zu ertragen. Ich habe gar kein persönliches Dilemma mehr – wenn ich Fernsehbilder aus Katar sehe, überfällt mich ein Gefühl von leicht angewiderter Gleichgültigkeit. Ich glaube, dass es genau das ist, was die Fans eine Vergabe der WM nach Saudi-Arabien (für 2030 ist eine Bewerbung geplant) nicht mehr hinnehmen lassen würde. Es gibt auch die wunderbare Geschichte des holländischen Zweitligavereins aus Breda, der sich erfolgreich gegen eine Übernahme durch Investoren aus Abu Dhabi gewehrt hat: Die Unterstützer:innen dieses Traditionsclubs haben die finanzstärksten Fans des Vereins dazu gebracht, den Verein selbst zu kaufen.

Zum Glück ist meine Eintracht bis jetzt ein Verein, der sich aus Überzeugung Diversität und Toleranz auf die Fahnen geschrieben hat und bodenständig geblieben ist. Wir sind zurzeit erstaunlich erfolgreich, jetzt fließt schon Geld durch die Teilnahme an der Champions League. Ob wir so bodenständig bleiben können? Wenn ich mir vorstelle, Fan eines Vereins zu sein, der sich von Katar sponsern lässt? Oder von Gazprom? Es würde mir das Herz brechen.

Meiner Tochter habe ich einmal gesagt: Du musst zwei Dinge kennen im Leben, Mozart und die Abseitsregel. Jetzt ist sie Musikerin und wir gehen sehr gerne zusammen ins Stadion. Fußball ist ein Teil unseres Lebens, so wie die Bühne ein Teil unseres Lebens ist. Theater wie Fußball funktionieren nicht ohne das Drama, ohne die Niederlage, ohne den Konflikt, ohne das Ungewisse, das Überraschende. Ich leide und lache mit einem Fußballspieler wie mit einer Theaterfigur. Sie erzählen mir Geschichten, die größer sind als der Alltag.

Darum zurück zur Relegation!

Kurz vor dem Hinspiel gegen Nürnberg bekam der Eintracht-Spieler Marco Russ von seinem Arzt mitgeteilt, dass er an einer Tumorerkrankung leidet. Marco Russ ersetzte als Kapitän den verletzten Alex Meier. Keine einfache Aufgabe, einen Fußballgott zu ersetzen, dazu noch in einer völlig verkorksten Saison. Marco Russ ist bei der Eintracht groß geworden, kein Fußballlegionär, ein Hessenbub. Nach jeder Niederlage stellte er sich den Fragen der Reporter und dem Frust der Fans. Er litt, das konnte man sehen, und er nahm jede Niederlage persönlich. Nach seiner Krebsdiagnose ging er zum Trainer und sagte: Ich will spielen.
Das Spiel war mühsam. Bei einer eigentlich harmlosen Situation gab es ein Missverständnis in der Frankfurter Abwehr und der Ball prallte von Russ’ Bein unhaltbar ins eigene Tor. Zu diesem Zeitpunkt hätte Nürnberg im Rückspiel ein Punkt gereicht und Eintracht wäre in die zweite Liga abgestiegen. Durch ein Eigentor ihres Kapitäns, der eigentlich nicht hätte spielen dürfen, wenn es nach seinem Arzt gegangen wäre. Und die Fankurve skandierte: Kämpfen, Marco, kämpfen! Denn wir lassen einen Spieler in so einer Situation nicht im Stich. Als Marco Russ nach seiner Genesung das erste Mal wieder auf den Platz kam, hatte ich Tränen in den Augen.
Wir haben es dann geschafft mit der Relegation, ein Schlüsselmoment in der jüngeren Geschichte von Eintracht Frankfurt. Danach folgten ein Pokalsieg, die Teilnahme und ein Sieg in der Europa League. Warum erzähle ich die Geschichte der Relegation und nichts von dem sensationellen Sieg in Sevilla? Weil die Siege gar nicht so wichtig sind. Aber die Momente, in denen Spieler und Fans eins werden, in denen ein spürbarer Ruck durch die Mannschaft geht, weil sie weiß: Wir, die Fans, sind da mit unserer bedingungslosen Liebe.

Denn trotz Kommerz und Korruption, ich liebe Fußball. Und bei der nächsten WM bin ich wieder dabei.

PS: Falls Sie sich fragen, was man so tun könnte, anstatt sich die Spiele der WM anzusehen: Es gibt eine Reihe hervorragender Filme und Bücher zum Thema Fußball. Hier eine Auswahl:

Romane:

David Peace, Damned United, Heyne München 2011

Nick Hornby, Fever Pitch: Ballfieber – Die Geschichte eines Fans, KiWi Köln 2013

Nanni Balestrini, I furiosi - Die Wütenden, ID Verlag 2001

Christoph Biermann, Wenn du am Spieltag beerdigt wirst, kann ich leider nicht kommen, KiWi Köln 2012

Filme:

Jafir Panahi, Offside, Iran 2006

Ken Loach, Looking for Eric, GB 2009

Gurinder Chadha, Kick it like Beckham, GB 2002

1960 European Cup Final Real Madrid v Eintracht Frankfurt


Quellen:

11 Freunde, The Dark Side of Football – WM 2022 in Katar

Podcast „Ausverkauft – Katar, der Fußball und das große Geld“, Der Spiegel/spotify 2022

Nick Hornby, Fever Pitch, KiWi Köln 2013

https://www.welt.de/sport/article157727706/Nur-wer-blind-ist-glaubt-an-ehrlichen-Fussball.html

https://www.fussballtransfers.com/spieler/kylian-mbappe/gehalt

Süddeutsche Zeitung vom 29./30. Oktober 2022, „Das Fußball-Dilemma“

Sportschau.de, 22.11.2022 Hintergrund – Berichte zur Fußball-WM 2022

Tagesspiegel, „1140 Fußballfelder Beton“

WDR5 Sport inside, Podcast „Sport im Zeichen der Revolution“

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